Stankowski Stiftung

 

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Die Preisträger

1985 wurde der Preis der Stankowski-Stiftung erstmals verliehen. Preisträger war der Künstler und Designer Almir Mavignier aus Hamburg. Die Ausstellung wurde im Bauhaus-Archiv Berlin gezeigt.

1986 erhielt Willi Daume, Präsident des Organisationskomitees der Spiele der XX. Olympiade München 1972, den Preis. Willi Daume hatte die Idee der Einheit von Kunst und Design bei der Ausstattung der Olympischen Spiele 1972 vorbildlich verwirklicht. Mit fünf Ausstellungen im Münchner Kulturzentrum Gasteig, der Orangerie Kassel, bei der Gesellschaft für Kunst und Gestaltung Bonn, im Museum Bochum und im Deutschen Sportmuseum Köln wurde Willi Daumes Leistung gewürdigt.

1988 wurde der Preis der Stiftung Hans Peter Hoch, Grafik- Designer in Baltmannsweiler-Hohengehren bei Esslingen, zugesprochen. Das Museum Wiesbaden und das Design Center Stuttgart des Landesgewerbeamtes Baden-Württemberg zeigten die Ausstellung.

1990 war Wim Crouwel, der niederländische Designer und ehemalige Direktor des Museums Boymans van Beuningen, Rotterdam, der Preisträger, dem eine Ausstellung im Museum Wiesbaden und im Design Center Stuttgart gewidmet war.

1993, im 10. Jahr ihres Bestehens, zeichnete die Stiftung den amerikanischen Künstler und Designer Donald Judd mit dem Preis aus. Ausstellungen waren im Museum Wiesbaden, in den Städtischen Kunstsammlungen Chemnitz, im Badischen Landesmuseum Karlsruhe und im Museum of Modern Art Oxford zu sehen.

1995 wurde als sechster Preisträger der Düsseldorfer Bildhauer und Architekt Erwin Heerich mit Ausstellungen im Kunstmuseum Düsseldorf, im Neuen Museum Weserburg Bremen, im Museum Wiesbaden und in der Städtischen Galerie Göppingen ausgezeichnet.

1997 erhielt Ingo Günther, Medienkünstler aus New York, den Preis der Stankowski-Stiftung. Ausstellungen waren in der Kunsthalle Düsseldorf, dem Neuen Museum Weserburg Bremen und im Stroom Centrum für Bildende Kunst, Den Haag.

2000 erhielt mit dem Kunsthaus Bregenz erstmals eine Institution den Preis. Gewürdigt wurde das Engagement von Edelbert Köb mit seinem Museumskonzept, Architektur und Kunst zusammenzubringen.

2001 erhielt der Fotograf Stefan Moses aus München den Ehrenpreis für sein Lebenswerk. Eine Ausstellung im Stadtmuseum München und ein Ausstellungskatalog zeigten retrospektiv sein Schaffen.

2009 erhielt das Atelier Van Lieshout in Rotterdam den Preis. Mit der Auszeichnung verbunden wurde eine Ausstellung in der Kunsthalle Göppingen gezeigt. Gewürdigt wurde die Verbindung von erfindungsreicher Freiheit in den Werken von Joep van Lieshout mit einem immer mitgedachten und häufig möglichen praktischen Gebrauch.

2014 erhält der Designer Kilian Stauss den Preis. 2015 wird eine Ausstellung gezeigt werden. Ausgezeichnet werden die außergewöhnliche Bandbreite des Gestalters. Das Spektrum seiner Arbeiten reicht vom Kommunikations-Design, über Interior-Design, Product-Design bis zum Interface-Design und zur „Kunst im öffentlichen Raum.