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Dezember 2018

Stankowski schwarz und weiß.
Ausstellung zum 20. Todestag von Anton Stankowski im Kunstmuseum Gelsenkirchen

Ab Dienstag, 11.12.2018 zeigt das Kunstmuseum Gelsenkirchen an der Horster Straße 5-7 die neue Präsentation „Stankowski – schwarz und weiß“ im Stankowski-Raum des Hauses.

Eigentlich ist Stankowski für seine intensiv farbigen Grafiken und Malereien bekannt. Das Kunstmuseum zeigt nun eine weitere Seite des Künstlers. In 18 schwarz-weiß Fotos und 8 schwarz-weißen Grafiken kann man sein Interesse an Form und seine Variationsbreite fokussiert kennenlernen. Die Fotografien der 1920er Jahre sind geprägt von den Ideen der Reportagefotografie des noch recht neuen Mediums und geben uns, am Ende der Kohle-Ära, einen Einblick in das Gelsenkirchen dieser Zeit. Gekonnt arbeitet der junge Stankowski hier mit Licht und Schatten und zeigt Bilder der Arbeit, der Armut und des Protestes. Die Fotografien der 1930er Jahre verweisen in ihrer konstruktivistischen Herangehensweise auf den Bauhaus-Künstler Laszlo Moholy-Nagy und seine Theorien des „Neuen Sehens“. Unbekannte Formen der Darstellung, große Kontraste und der Einbezug der Texturen des Dargestellten sind zentrale Elemente dieser Fotografien. In der direkten Gegenüberstellung wird hier deutlich, wie eng die Fotografien mit der Grafik des Künstlers verwoben sind und sich genau wie diese, im Spannungsfeld von freier und angewandter Kunst bewegen.

Zur Website des Kunstmuseums Gelsenkirchen





November 2018

Sonderedition zum 20. Todestag von Anton Stankowski

Am 11. Dezember 2018 jährt sich der Todestag von Anton Stankowski zum zwanzigsten Mal.
Aus diesem Anlass gibt die Stankowski-Stiftung eine limitierte Sonderedition heraus.
Es handelt sich um die Fotografie „Industriestraße in Gelsenkirchen 1927“. In dieser Straße befand sich das Geburtshaus von Anton Stankowski.



Der Handabzug auf Barytpapier hat ungefähr die Größe 24 x 18 cm und wurde vom Originalnegativ mit der Nummer 65 von 1927 abgezogen.
Die Sonderauflage ist auf 12 Stück limitiert, nummeriert und mit einem Stempel auf der Rückseite bezeichnet.
Der Preis beträgt je € 250,- inkl. MWST, zuzüglich Versandkosten. Bestellbar bei der Stankowski-Stiftung.




September 2018

Arbeiten aus System
Konkrete Kunst 1954-2011


In der ehemaligen Metalltuch- und Maschinenfabrik Christian Wandel in der Eberhardstraße 14 in Reutlingen ist 1989 mit der Übergabe an die kurz zuvor gegründete Stiftung für konkrete Kunst eines der ersten großen Ausstellungshäuser dieser Art in Europa entstanden. Im Oktober 2017 wurden umfassende Werkgruppen aus den Sammlungen an die Stadt Reutlingen geschenkt, verbunden mit dem Auftrag, in diesem fortan Wandel-Hallen genannten Kunstzentrum einen spezifischen Ausstellungsbetrieb als neuen Bereich des Kunstmuseum Reutlingen zu etablieren.
Das diesbezüglich erste Projekt präsentiert nun unter dem Titel Arbeiten aus System. Konkrete Kunst 1954-2011 auf rund 1.000 Quadratmetern Fläche einen hochkarätigen, thematischen Querschnitt durch die exquisite Schenkung.

22. Juli 2018 bis 27. Januar 2019
Kunstmuseum Reutlingen - konkret
Eberhardstraße 14, Wandel-Hallen
72764 Reutlingen

Öffnungszeiten:
Dienstag - Samstag 11-17 Uhr,
Donnerstag 11-19 Uhr, Sonntag/Feiertag 11-18 Uhr

Zur Website der Ausstellung







April 2018

Verkäufliche Mappen und
neue Gemälde online

Im Shop, unter Mappen und Gemälde





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